Nuggets of Value Autumn Edition #3

For the September Edition of our Nuggets of Value we put together some very exciting discoveries gathered these past weeks for you. This time around we have two rather unusual sources to check out your AI fitness as well as a slender article pertaining to learning. Moreover, we follow a calendar which is to take us through this autumn and the month of October.

„I have no special talent, I am only passionately curious.“- Albert Einstein

Sailing happily through autumn and making the world a better place while you’re at it

Autumn is upon us and before it gets dark outside, we decided to stop by “Action for Happiness” (as we do every month) where we discovered the “10 keys to happier living”. Sounds corny, right? Well, it is not! Because every month a new calendar which shows us how we can incorporate these key actions in our day to day lives by carrying out little deeds is released. We indeed deem “Action for Happiness” topnotch and do agree with the Dalai Lama in #OptimisticOctober when he says “Choose to be optimistic. It feels better“. We’ve already inserted the entries into our calendar here and you can access the complete Action Calendar for Optimistic October following this link: www.actionforhappiness.org/optimistic-october

 

AI here we go

Everyone is talking about AI and each of us has a somewhat different perspective on the subject, which is why time and again it is important for us to keep an overview to be able to pigeonhole the individual aspects of the subject matter. Two sources were especially inspiring in this regard, as they provide a broad overview on the topic, addressing the field in their own amusing way:

In „We need to talk , AI“ Lena Ziyal (ziyal@infotext-berlin.de) and Dr. Julia Schneider (hello@docjsnyder.net) have compiled a truly comprehensive Comic Essay about what AI actually is and which chances and risks result from it. Everything runs under the slogan “Knowing the future is impossible. But what we can do: Knowing what future we would like to have. And then work on it.” This depiction definitely delighted us with the concurrent compaction and profoundness it employs in delving into the subject. With this, we agree with the many positive responses on the website and tip our hats to the authors. Follow this link to the download.

 

 

At the beginning of the year this free course offered by the University of Helsinki https://www.elementsofai.com/ proved a positive surprise for us. As an MOOC (massive open online course) it pursues the same goal as the above-mentioned Comic Essay and could run under the same slogan. It continues to be a recommendation for informative learning, especially as the days are getting longer and longer. Anyone who’s already “AI certified” can certainly look forward to the scheduled follow-up course ”Building AI”.

 

 

When does real learning happen?

For us, conveying the art of learning and educational content has special significance: We are innately curious- and that is great, as we have the opportunity to integrate this attribute of ours into our professional line of work. First, we analyze and interpret, then we provide counsel to and support customers and partners alike. Enough reason to let ourselves to be spurred on from time to time by Tanmay Voras’ article „When Does Real Learning Happen”. His point list enumerates the basic parameters of learning. At first glance the list appears disorganized. However, after the second glance it becomes apparent that many of the points mentioned are true, that all of them never happen simultaneously, and that we need no structured theory for learning, but rather a grasp on the multifaceted situations which help us with creative learning. The infographic in the point list helps us remember important aspects using pictures.

 

 

Well, have we made you curious? Then follow us on LinkedIn! Or would you like to further discuss the Nuggets presented? Then do not hesitate to turn to Christoph.Schmidt@twowayys.com, Sabine.Forner.ext@twowayys.com or Joerg.Petters.ext@twowayys.com. Alternatively, you could also email us at Info@twowayys.com

Wie tickt die twowayys?

Die September Edition des Blogbeitrags nutzen wir, um uns von unserem einstigen Pionier-Werkstudenten und jetzigen Junior Consultant Jonas zu verabschieden, der die twowayys bereits seit April 2019 begleitet. Als seine Nachfolgerin möchte ich, Joanna, heute im Interview von ihm erfahren, was ihn nachhaltig geprägt hat und was er rückblickend aus seiner Zeit bei der twowayys mitnimmt.

 

Joanna: Was nimmst du im Hinblick auf die Zusammenarbeit im twowayys-Team mit?

Jonas: Wir haben es als Unternehmen ja schon oft gepredigt, dass ein Chief Atmosphere Officer wahnsinnig wichtig ist für die motivierte und angenehme Atmosphäre im Team. Insbesondere in Zeiten, in denen wir uns oft „alleine“ im Home Office wiederfanden, ist es uns gelungen, mehr denn je ein Team zu sein. Remote Stand Ups, digitale Bar Talks, interne Projekte wie das Studi Lab und neue spannende Tools zur Kommunikation waren dabei extrem wichtige Bausteine. Als Chief Atmosphere Officer gilt dabei besonderer Dank Sabine, die immer wieder ein Auge darauf hat, wie es dem Team geht. Wie fühlt sich der einzelne und wo hakt es vielleicht gerade? Impulse wie das „Mood Board“ waren dabei Gold wert, da es einfach darum geht, zu erarbeiten, wie die Stimmungslage im Team ist. Das mag simpel klingen, doch hat besonders in der Remote Arbeit geradezu einen Motivationsschub ausgelöst.

 

Joanna: Wenn du auf die gesamten 1 ½ Jahre zurückblickst, gibt es für dich bezogen auf die Arbeit mit Kunden Major Learnings, die du mitnimmst?

Jonas: Natürlich lernt man in so einer Zeit wahnsinnig viel. Für mich war es immerhin der erste Fulltime-Job nach meinem Bachelorabschluss. So habe ich im Grunde zum ersten Mal erlebt, was es heißt, theoretisches Wissen in der Praxis und vor allem auch beim Kunden anzuwenden. Dabei sind Methoden und Tools natürlich Grundvoraussetzung. Doch viel entscheidender ist das Handwerk eines Unternehmensberaters, das ich mir insbesondere bei Christoph abgucken konnte. Mit Körperspannung und Haltung die Nadel im Heuhaufen suchen. Das Auge aufs Detail richten. Den roten Faden in der Geschichte des Kunden finden.

 

Joanna: Was genau waren denn deine Aufgaben beim Kunden?

Jonas: Das Spektrum reicht von A bis Z. Es beginnt mit Rechercheaufgaben zu Kunden oder Methoden, geht über Workshop-Vorbereitungen und Dokumentationen zu Projekt Management Office Tätigkeiten und endet bei operativer Unterstützung des Kunden im Tagesgeschäft. Wobei „endet“ das falsche Wort ist, da die Bandbreite an unterschiedlichen Projekten und Aufgaben schier grenzenlos ist. So ist mal administrative Unterstützung gefragt, wie bei der Kundenkommunikation, mal strategisches Denken, wie bei der Ausarbeitung eines Interviewfragebogens und mal operatives Handeln, wie bei der Durchführung eines Brainwritings mit dem Kunden. Und letztendlich waren mir natürlich auch einige interne Aufgaben zugeteilt, wie beispielsweise die komplette Leitung und Gestaltung unseres Social Media-Auftritts auf LinkedIn. Das wird dann ja in Zukunft dein spannender Job sein, liebe Joanna. Also wie gesagt, es reicht von A bis Z und das macht letztlich auch den Reiz aus.

Joanna: Klingt sehr herausfordernd, sich immer wieder neuen Aufgaben zu stellen.

Jonas: Ganz klar und deshalb braucht es auch Selbstbewusstsein und Disziplin. Zumal mir die Gestaltung meiner Arbeitszeit zur Bewältigung dieser Aufgaben komplett frei und selbstverantwortlich übergeben war. Doch vor allem braucht es eben auch den Spaß am Lernen. Ich kenne niemanden, der mehr das Lifelong Learning verkörpert als Jörg, von dem ich mitnehme, wie wahnsinnig wichtig es für diesen Job ist, neugierig zu sein. Neugierig und begeistert auf der Suche nach der nächsten spannenden Herausforderung. Sei es in neuen Projekten, im Kennenlernen von Menschen oder im Lesen eines Buches. Immer umtrieben von der Frage, wie ich meinen Wissens- und Erfahrungsschatz bereichern kann.

 

Joanna: Und wie wird es für dich nun weitergehen?

Jonas: Ich werde ab Oktober mein Masterstudium „Digital Management & Transformation“ beginnen, das im Grunde auf meinen gemachten Erfahrungen aus der Zeit bei twowayys aufbaut. Zusätzlich werde ich einen neuen Werkstudenten-Job bei einem Technologie-Konzern antreten. Für mich ist es dabei sehr wichtig zu erwähnen, dass dies keineswegs ein Abschied im klassischen Sinne ist, da ich mich weiterhin als Teil der twowayys-Familie sehe. Wir werden weiterhin in engem Kontakt stehen und ich denke früher oder später kreuzen sich die Wege ohnehin auch beruflich noch einmal.

 

Nuggets of Value – August #2

Auch in der August Edition unserer Nuggets of Value wollen wir wieder einige spannende Entdeckungen mit euch teilen, die wir im Laufe der letzten Wochen sammeln konnten. Dieses Mal dabei: eine beruhigende Nachricht für alle Verschwörungstheoretiker, ein Diversity Podcast, eine Anleitung zur erfolgreichen Integration nach Fusionen und schließlich reelle Erfahrungen von reellen Menschen, die jeden Tag aufs Neue Rassismus begegnen.

„Wer nicht neugierig ist, erfährt nichts“ – Johann Wolfgang Goethe

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Einführung eines mutigen Innovationsmanagements

Innovationsmanagement: Kaum Mut zur Innovation?

Deutsche Unternehmen verfolgen Innovation nur halbherzig! Oder?

Während 84 % der Unternehmen Innovationen als wichtig deklarieren, haben nur 50 % einen eigenen Innovationsbereich im Unternehmen und gerade einmal 32% der Unternehmen stecken vorab klare Ziele für ihr Innovationsmanagement. Das ergaben die Ergebnisse einer Studie von AXXCON, bei der 200 Geschäftsführer und IT-Leiter aus verschiedenen Branchen befragt wurden. So bleibt Innovation nicht mehr als ein Trendthema!

Ist Innovation also ein zu oft gebrauchtes Schlagwort oder andersrum gefragt: Wie kann mithilfe eines strukturierten, mutigen Innnovationsmanagements blinder Aktionismus vermieden werden?

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Nuggets of Value – Summer Edition #1

In dieser neuen Reihe wollen wir kleine und große Sachen mit Euch teilen, die wir in den vergangenen Wochen gefunden haben und die uns wertvoll erscheinen. Die Schönheit – oder in diesem Fall der Wert – liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Jeder im Team hat seine Highlights beigestellt und wir haben daraus eine sehr breite Auswahl getroffen, bei der hoffentlich für jeden etwas dabei ist. Diesmal findet ihr: ein Tool, einen Pionier, viele Impulse und eine Nachhilfestunde der anderen Art.

„My momma always said life was like a box of chocolates. You never know what you´re going to get“ – Forrest Gump

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Studenten Lab – Wie aus einem Impuls mehr als ein Projekt wurde

Anfang des Jahres haben wir uns als twowayys dazu entschlossen, eine neue Werkstudenten-Stelle zu veröffentlichen. Die Resonanz war großartig. Uns erreichten zahlreiche tolle Bewerbungen, wodurch bei uns im Team eine Frage aufkam: wie wollen wir damit umgehen?

Dass wir nicht jeden an Bord nehmen können, ist klar. Einfach Absagen rausschicken, konnte jedoch auch nicht die Lösung sein. Was wir brauchten war ein neues Format: ein freiwilliges Projekt, an dem wir gemeinsam arbeiten können. Denn was können wir anbieten, auch wenn es kein Job ist? Wie konnten wir einen Kontakt aufbauen in dieser speziellen Situation, in der klassisches Onboarding ohnehin kaum möglich war (und ist)? Wie können wir junge Studenten auf Jobsuche dabei unterstützen, eine coronageprägte Zeit der Leere mit Sinnhaftigkeit zu füllen?

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